Creative Leadership: Innovation beginnt im Kopf

Innovation beginnt im Kopf – und manchmal mit einem völlig neuen Blick auf sich selbst

Unternehmen sprechen viel über Innovation. Über Transformation, Zukunftskompetenzen und neue Geschäftsmodelle. Doch wo beginnt Veränderung eigentlich?

Nicht im Organigramm. Nicht in PowerPoint. Und vermutlich auch nicht im nächsten Strategie-Meeting.

Sie beginnt im Denken – und bei den Menschen, die bereit sind, ihre gewohnten Denkweisen zu hinterfragen.

Genau hier setzt Creative Leadership & Life Design von CMi management an. Es verbindet kreative Projektarbeit mit fundierten Modulen aus Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikationspsychologie und Kreativitätsforschung. Dabei geht es nicht darum, Führungskräften noch mehr Methoden in den ohnehin gut gefüllten Werkzeugkoffer zu legen. Es geht um etwas Grundsätzlicheres: Wie führe ich mich selbst – und was löse ich dadurch bei anderen aus?

Wer bin ich, wenn ich nicht nur meine Funktion bin?

Führung bedeutet immer auch Wirkung. Wie trete ich auf? Welche Geschichte erzähle ich über mich selbst? Welche Rollen haben mir in meiner Karriere geholfen – und welche stehen mir inzwischen im Weg?

Mit Biografiearbeit, Storytelling, Körpersprache und ungewöhnlichen Perspektivwechseln werden solche Fragen nicht theoretisch diskutiert, sondern erlebbar gemacht.

Das darf durchaus Spaß machen.

Denn manchmal bringt eine humorvolle Übung mehr Bewegung in festgefahrene Denkmuster als die hundertste Analyse. Warum beispielsweise nicht einmal eine „Grabrede“ auf eine lieb gewonnene, aber längst hinderliche Gewohnheit halten? Oder das eigene Zukunfts-Ich zu Wort kommen lassen?

Was zunächst spielerisch klingt, hat einen ernsthaften Kern: Veränderung wird wahrscheinlicher, wenn wir sie nicht nur verstehen, sondern erleben.

Kreativität ist keine Begabung für wenige

Kreativität wird häufig mit Künstlern, Designern oder besonders ideenreichen Menschen verbunden. Im Unternehmensalltag ist sie jedoch etwas viel Elementareres: die Fähigkeit, Bekanntes neu zu kombinieren, Perspektiven zu wechseln und unter unsicheren Bedingungen neue Lösungen zu entwickeln.

Wir arbeiten deshalb unter anderem mit Kreativitäts-Archetypen und unterschiedlichen Denk- und Handlungsmustern. Sie helfen dabei, die eigenen kreativen Ressourcen bewusster wahrzunehmen und andere Sichtweisen zuzulassen.

Das Spannende daran: Ein Team braucht nicht Menschen, die alle gleich kreativ denken. Im Gegenteil. Innovation entsteht häufig genau dort, wo unterschiedliche Denkweisen aufeinandertreffen – vorausgesetzt, sie verstehen einander.

Zuerst die Führungskraft – dann das Team

Creative Leadership beginnt deshalb bei der Selbstführung. Im Einzel-Coaching kann dieser Prozess sehr persönlich und exklusiv gestaltet werden. In Unternehmen lässt er sich anschließend auf Teams übertragen – etwa in gemeinsamen Team-Meetings und maßgeschneiderten Workshops.

Denn wenn Führungskräfte sich erlauben, anders zu denken, anders aufzutreten und eingefahrene Rollen zu verlassen, verändert sich häufig auch der Raum, den sie anderen geben.

Wenn Menschen sich neu erfinden dürfen, kann sich ein Unternehmen mit ihnen weiterentwickeln.

Und genau dann wird aus Kreativität mehr als eine gute Idee.

Sie wird zur Zukunftskompetenz.

Im zweiten Teil: Warum ein „Ältestenrat“, Storytelling und ein Blick auf das eigene Zukunfts-Ich erstaunlich viel mit moderner Führung zu tun haben.

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